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Deutschvortrag

Le Flirt

1. Der erste Kontakt

Wie heißt du?

Comment tu t' appelles?

Bist du alleine hier?

Tu es seul ici?

Wieso setzt du dich nicht zu uns?

Pourquoi ne t'assois-tu pas avec nous?

Was trinkst du da? Sieht ziemlich interessant aus.

Qu'est-ce que tu bois? Cela a l'air intéressant!


2. Sympathie ist da? Zeit, etwas mutiger zu werden

Darf ich mich zu dir setzen?

Je peux m' asseoir lá?

Mir gefällt dein Lächeln.

Ton sourire me plais.

Du hast schöne Beine.

Tu as de belles jambes.

Du hast schöne Augen.

Tu as vraiment de beaux yeux.



3. Letzter Urlaubstag? Zeit, etwas deutlicher zu werden

Lass uns langsam austrinken.

On finit notre verre tranquillement.

Was hältst du von einem Spaziergang ?

Si on allait se promener?

Ich will dich küssen.

Je veux t'embrasser.

Wenn du etwas erleben willst, dann bist du bei mir richtig, Baby.

Si tu veux vivre à cent à l'heure, alors avec moi tu as tiré le bon numéro, baby.




4. Wenn ihr folgendes hören, solltet ihr besser aufgeben

Weißt du was? Du nervst.

Tu sais quoi? Tu m'énerveres.

Ich langweile mich.

Je m'ennuie.

Tut mir leid, aber mir geht´s heut nicht gut.

Désolé, mais je ne suis pas en forme aujourd'hui.

Das interessiert mich einen Schei...

Je m'en fous.



20.4.08 20:28


Frohe Ostern.

Ich wünsche allen (die das lesen sollten xD) angenehme und fröhliche Ostern! ... trotz Schmuddelwetter! ._.*

 

"Holt die Flinte raus und knallt den Schokohasen ab!"

 


22.3.08 13:21


Sehnsucht in der Nacht~

Dein Gesicht erscheint mir in der Nacht.
Du lässt mir einfach keine Ruh'.
Deine Silhouette in voller Pracht.
Das einzige was ich will, bist du.

Deine Augen starren mich durchdringend an.
So tief und verzehrend wie die Dunkelheit.
Fesselnd belegst du mich mit einem Bann.
Ich fühle es genau - die Zweisamkeit.

Nur du und ich der weiten Leere.
Gibst du mir das Gefühl der Glückseligkeit?
Wir zusammen in unserer Sphäre.
Befreist du mein Herz aus der Einsamkeit?

Alles nur ein Traum mit offenen Augen.
Die Sehnsucht nach dir bleibt bestehen.
Ob wir uns lieben, ob wir uns brauchen?
Ich muss und will dich wiedersehen!

19.3.08 02:08


Einsame Stille~

Glasiger Blick der Dämmerung.
Mein Schädel dröhnt und ist doch so leer.
Ohne Verstand irre ich herum.
Ich sehe es ein - ich kann nicht mehr.

Nebelschwaden umgeben meine Gestalt.
Meine Gesichtszüge sind hart und fahl.
Ich fühle mich schwach und mir ist kalt.
Alles, alles um mich herum ist eisig kahl.

Abrupt bleibe ich einfach stehen.
Meine spannenden Glieder erschlaffen,
versuchend wieder klar zu sehen.
Einsam werd' ich's jedoch nicht schaffen.

Langsam sinke ich in mich ein.
Stille dröhnt aus der Dunkelheit.
Aus jeder Pore gerinnt das Leid.
Beginne ich endlich an zu schreien.

...kein Laut.
23.2.08 18:46


Graue Wolken~

Das Unheil naht sich mit Gewitterbeben.
Graue Wolken bedecken ganz Berlin.
Der Himmel weint sogleich saure Tränen.
Böse Dämonen der Dunkelheit entfliehn'.

Suchend, jagend schwirren sie zur Welt.
Leid und Einsamkeit für jeden auf den ihr Schatten fällt.
Sie trachten unheilvoll nach verletzlichen Personen.
Nach Menschen, in denen heimlich Sehnsucht und Hoffnung wohnen.

Das Heer der Grauen Wolken bedeckt auch mein geschundenes Herz.
Innerlich bin ich fast vollkommen ausgekühlt und leer.
Nun spüre ich schlimmer als je zuvor meinen hasserfüllten Schmerz.
Alles in dieser Welt ist kalt und grau, ich kann nicht mehr.

...
...Stille...
...lautlose Stille.

Ich blicke hinauf und starre leer,
In völliger Isolation auf das verschwindene Wolkenmeer.
Spüre, dass ich jetzt vollkommen in Licht gehüllt,
Was augenblicklich mein Herz mit neuem Glanz erfüllt.

Wärmende Sonnenstrahlen durchfluten meine Seele,
Lassen mich aus meinen Fehlern lernen,
Damit ich mich aus der Tristheit erhebe,
Um niemals ein Teil der Grauen Wolken zu werden.


22.2.08 00:24


Weiße Muse~

Tänzelnd, schwebend in der kalten Luft.
Der Anblick ist von solch' Erhabenheit.
Schon jetzt riecht man den Weihnachtsduft.
Die Ehrfurcht fasst mich, wenn es schneit.

Deine Reise war lang...


Von Wind und einer Melodie getrieben,
fällst du herab, zur Zeit der Liebenden.
Zu geben, das Gefühl der Vollkommenheit
In dieser doch so grauen Menschlichkeit.

... alles weiß - O wunderschön.


Du bist so rein, man glaubt es kaum.
Deine weiße Pracht strahlt uns an.
So still und friedlich wie manch' Traum.
Doch auf dir liegt kein schützend' Bann

Ich bedauere es... so sehr!

Auch du wirst grau, ich prophezei' es dir.
Man wird dich trampeln, quetschen wie ein Tier!
Man wird dich werfen, schier' ohne Grund.
Liebste! Werde NIE ein Teil von uns.
24.12.07 00:07





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